Die Stoiker

Kühle Gefühle

Kühle Gefühle
Bild: Bradley Weber / Marcus Aurelius - Louvre (CC BY 2.0)

Der stoische Idealzustand ist die Apathie, also die Emotionslosigkeit. Um diesen zu erreichen, beschäftigen sich die Stoiker allerdings geradezu exzessiv mit Emotionen. Und greifen zu allerhand definitorischen Tricks.

Die Lehren des Gelächters
Bild: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Marius Becker

Nachdem Bilder des lachenden Armin Laschet für Empörung sorgen, musste sich der Kanzlerkandidat entschuldigen. Kulturwissenschaftler Daniel Hornuff erläutert, was dieser Fall über die sich wandelnde Mediendemokratie verrät und warum die sozialen Netzwerke viel besser als ihr Ruf sind.

Warten auf den Kollaps?
Illustration: Tina Berning

Eine Bewegung aus Frankreich bereitet sich auf den Zivilisationszusammenbruch vor. Letzteren zu berechnen, ist der Anspruch der sogenannten Kollapsologen. Wie plausibel sind die Prognosen? Und wie hilfreich für die Zukunft? Eine Reportage aus unserer Ausgabe 4/2020. 

Wie sollten wir uns fortbewegen?
Bildvorlagen: Alejandro Luengo, Philippe Oursel, Chepe Nicoli (Unsplash)

Individuelle Mobilität verspricht Freiheit und Ungebundenheit. Doch was, wenn man kein Auto hat oder haben will? Drei philosophische Alternativen von Søren Kierkegaard, Max Horkheimer und Peter Sloterdijk. 

Klassiker kurz erklärt

John Lockes „Dieselbigkeit“

John Lockes „Dieselbigkeit“
Bild: gemeinfrei

„Dieselbigkeit“ einer Person besteht so weit, wie ihr Bewusstsein sich erstreckt, behauptet der britische Philosoph John Locke. Was das denn bitte heißen soll? Wir helfen Ihnen in dieser Folge von Klassiker kurz erklärt weiter!

Epiktet: Der freie Sklave
Illustration: Emmanuel Polanco

Epiktet wurde als freigelassener phrygischer Sklave zum Stoiker. Sein besonderer Lebensweg schlägt sich in seinem Werk nieder. Der aufrührerische Denker und einzigartige Pädagoge betonte immer wieder die innere Freiheit gegenüber widrigen Umständen.

Von Tieren lernen

Der Schwan

Der Schwan
Illustration: Bettina Keim

Was den Menschen vom Tier unterscheidet? Anstatt weiter nach Differenzen zu suchen, konzentriert sich unser Kolumnist Florian Werner auf philosophisch wegweisende Gemeinsamkeiten. Diesmal: der Schwan und die Vorsehung des Todes.

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